Weinachtsbäume gegen CO2

Jeder Baum zählt!

Jedes Jahr werden nur 2-3 Millionen Weihnachtsbäume

mit Wurzelballen gekauft.

An die 25 Millionen ohne, also sterbende Jungbäumchen,

die danach die CO₂-Bilanz belasten.

Sie gehen geschreddert in die Kompostierung oder werden verbrannt.

Dies wird als nachhaltig deklariert?!

Dabei sind erst große ausgewachsene Bäume in der Lage richtig CO₂ zu binden und das nicht nur in einem bodennahen Rauminhalt von 1-2 m über dem Boden, so wie bei Weihnachtsbaumplantagen, sondern in Höhen von 10, 20, 30 Metern und mehr.

Ein naturnaher Wald verarbeitet viel mehr CO₂ als eine Babybaumplantage.

Und werden dann auch noch Masten, Bäume, Kiele, Spannten und Planken daraus gemacht, die gut gepflegt über hundert Jahre gute Dienste leisten, ist der Kohlenstoff auch noch lange gebunden.

Danach könne viele Teile noch als Bodenbelag und Möbelteile Weiterverwendung finden.

Klar, auch an Land können Holzgebäude und Möbel und Geräte wieder vermehrt aus Holz geschaffen werden. Besser als Plastik und Zement.

Wir dürfen gerne zurück zu dem,

was unsere Zivilisation und Kultur geprägt hat.

Wir müssen nicht jede industrielle Möglichkeit im Übermaß nutzen,

bis uns endlich und zu oft zu spät aufgeht,

dass es uns nur selber schadet.

Weihnacht im Sinne der Rettung der Welt!

 

Tipp für alle, die schon an die CO₂-Bilanz auch bei einfachen persönlichen Belangen im Konsumwahn von Weihnachten denken:

 

Wir hoffen, dass alle Ihre "Weihnachtsbäume" mit Wurzelballen gut über den Winter bekommen und im Frühjahr sicher auspflanzen können.

 

Sollte es weiterhin so mild sein, ist das Auspflanzen zwar möglich, es muss aber permanent für ausreichend Wasser im Wurzelbereich gesorgt werden. Damit bei starkem Frost der Bereich nicht einfriert, können die weiteren Weihnachstgrünteile (Kränze etc.) als Mulch genutzt werden.

 

Es wurde festgestellt, dass die meisten Weihnachtsbäume beim zu frühen auspflanzen, aber nicht erfrieren, wie oft angenommen wird, sondern sie verdursten und vertrocknen, da sie auch als immergrüne Ihren Stoffwechsel im Winter haben und dazu einfach genug Wasser brauchen.

Es ist gar nicht so schwer, für das Leben des Bäumchens und für unser aller Überleben, einen Grundbesitzer, die Gemeinde oder einen Förster nach einem geeigneten Platz zu fragen.

Für Jesus war es erheblich schwerer, für uns zu sterben.

 

Es gibt mittlerweile lebende Bäumchen zu mieten, die nach den Feiertagen abgeholt und eingepflanzt werden.

Es kann sich auch Jede/r Samen kaufen oder im Wald sammeln

und sich jedes Jahr ein Bäumchen selbst heranziehen bis zu der Größe,

an dem er geschmückt werden soll.

Platz für zumindest ein Topfbäumchen, das mehrjährig an den Feierlichkeiten teilnehmen soll, haben übrigens viele.

"Im Fichtendickicht sind dicke Fichten wichtig"

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