

Was hat die Individualisierung der globalen Wirtschaftsdiktatur
mit uns gemacht?
Was hat sie uns im Einzelnen gebracht?
Wo ist unser Gemeinschaftssinn geblieben?
Wo und welche Zukunft bleibt so übrig?

Die innerliche Vereinsamung trifft
die Kinder von heute besonders schwer.
Überlebensfähig sind wir als Abhängige der Manipulatoren nicht!
Wir haben mehr verloren als gewonnen.
Nun müssen wir über unser aller Schatten springen
und das wiedererlangen, was uns genommen wurde.
Unseren Familiensinn, unsere Gruppenfähigkeiten,
unseren Bezug zu Gemeinschaften,
sind absichtlich über Jahrzehnte fehlerhaft programmiert,
damit wenige an vielen viel verdienen konnten.
Es müssen viele einfach zusammenhalten,
um die ungerechte Verteilung zu stoppen.
Hierzu müssen wir wieder lernen zu kommunizieren,
Absprachen zu treffen, diese einzuhalten und die gemeinsamen Ziele voranzustellen und zu verfolgen.
Sich selbst nicht bei allem im Vordergrund zu sehen und vorn anzustellen,
ist für sehr viele die schwerste Übung.
Sie ist uns ja von klein auf indoktriniert worden.
Dabei hilft Disziplin, auch wenn das Wort,
die Bedeutung und die Handlung,
mit den Ergebnissen genau wegen
seiner Bedeutung und Funktion geschmäht worden sind.
Kommuniziert, fragt und antwortet ehrlich.
Teilt und fördert, unterstützt und wirkt mit bei allem,
was der Separierung, der Selektierung
und der Individualisierung entgegenwirkt.
Tretet ein für die Zukunft in Gemeinschaften,
für die Umwelt und für den Klimaschutz,
immer und immer wieder, täglich und jeden Tag.
Seit gute Beispiele für die Kleinsten, die Kinder und die Jugendlichen,
nicht als einzelne Wohlstandmaximierer, Separierer oder Selbstdarsteller,
im Sinne der wenigen,
die uns und unser aller Welt missbrauchen.
Sondern als die, mit denen es Sinn macht, gemeinsam in die Zukunft zu gehen.
Kommuniziert klar, sauber, fair und gerecht
so wie Kameraden an Bord,
die wissen, warum sie sich aufeinander verlassen können.
Lasst Politik und Religion beiseite und konzentriert Euch auf das Wesentliche!
Lasst Euch nicht trennen und separieren,
nicht für Kreuzzüge und Djihads missbrauchen,
nicht für links und nicht für rechts.
Bleibt in der Mitte, der goldenen Mitte, damit die Trimmung stimmt,
nicht zu weit nach vor oder nach achtern,
gleicht aus, achtet auf die Anderen, Eure Kameraden auf der Reise in die Zukunft
und beharrt nicht auf Positionen, Standorten und Standpunkten.
Kommuniziert und sorgt allzeit für das Bestmögliche,
in jeder Lage und in jeder Position.
Sprecht über Ängste,
über die Zukunft
und die nächsten gemeinsamen Schritte.
Danke!

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