"Der deutsche Buckelwal!?
Auszug ImN vom 20.04.2026:
"Warum es bis heute immer noch keine klaren und eindeutigen direkt greifenden Regelungen der Verantwortlichkeiten in einem Land, wie der Bundesrepublik Deutschland, gibt, ist schon nach all den vorherigen weltweiten Strandungen von Walen und Delphinen etc. eine echte Peinlichkeit und Ausdruck der Inkompetenz, die viele unserer Partner erschreckt und aufbringt.
Dass es zudem immer noch keine Maßnahmenkataloge mit Handlungsanweisungen gibt, kommt erschwerend hinzu."
Partner des Portals als sachliche Kompetenzen bleiben unberücksichtigt im deutschen Kürlaufen zum Thema "kleiner Tierfreund", kollektive Tierquälerei, Sterbehilfe für Wildtiere und Entsorgung von Beweismaterial.
https://www.zeit.de/news/2026-04/29/meeresmuseum-warnt-vor-abladen-des-wals-im-offenen-meer
Ja wir alle wollen etwas tun, an vielen Aufgaben mitarbeiten.
https://www.weltderwunder.de/warum-sich-immer-mehr-meeressaeuger-verirren/
Wir müssen auf die Fachleute hören und persönliche Befindlichkeiten zurückstellen.
https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article69fdedf230e98e4ac324ebe2/vorschlaege-fuer-umgang-mit-wal-strandungen-bis-herbst.html
Alle müssen sich anbieten und sich ein-spleißen lassen. Dort wo es sinnvoll ist und Wirkung erzielt werden kann. Gemeinsam auf Kommando die eigene Kraft und die Fähigkeiten einsetzen und in die gleiche Richtung gezogen, wird dann auch was gewuppt. Wenn alle wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen durcheinander gackern und Flattern erreichen wir kein Ziel und sind dem drohenden Untergang geweiht. Solche Lagen werden in der guten alten Seemannschaft vermieden.
Deshalb die Notrollenpläne raus und zur Übung "Manöver Manöver"!
Das dient auch dazu diese Rollenpläne anzupassen. Es geht auch bei realitätsnahen Übungen etwas schief, Schäden entsteht, Verletzungen und auch Todesfälle sind nicht ganz zu vermeiden.
Die "Alarmstufe Rot" steht in wenigen Jahren auch bei uns an.
Wir brauchen "Forschung, Forschung, Forschung", internationalen Austausch, eine Bundesstelle die verantwortlich ist, ein professionelles Einsatzteam, die Sicherstellung von Technik und die Bündelung der Einsatzkräfte von Marine und Küstenwache, über Forschungsschiffen, der DGzRS bis privaten Verantwortlichen wie Hafenmeistern etc. Die maritime Wirtschaft darf dabei nicht ausgelassen werden.
Fragen müssen beantwortet werden:
Wie kann ein solches Tier überhaupt sicher untersucht werden?
Wie wird es sediert?
Kann es und wie kann es behandelt werden?
Wie werden solche Tiere, wenn sinnvoll transportiert?
Wer entscheidet ein Tier in Frieden sterben zu lassen?
Wie erzielen wir möglichst genaue Untersuchungsergebnisse zu den Gründen solcher Strandungen?
Wie lösen wir die Probleme, die für solche Strandungen ursächlich sind?
Diese Einrichtung wird dann weiterentwickelt und ausgebaut, um weitere Aufgaben auszuführen, wie etwa Geisternetze zu bergen, die Umweltlage zu Monitoren, zu Messen und Proben zu nehmen, Umweltsünder zu jagen und international mit anderen Wirkung zu erzielen.
Liebe Tierfreunde, seit nicht entmutigt, auch wenn es hier unnötige Tierquälerei war.
Wir müssen nun schnellsten was daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen.
Der Einsatz an sich war beeindruckend und macht Hoffnung.
Nehmt an den Entwicklungen teil, bleibt am Ball und sorgt dafür das den Worten Taten folgen.