P.M. Internationale maritime Nachrichen März 2026

P.M. Internationale maritime Nachrichen März 2026

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Internationale maritime Nachrichten

ImN
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März 2026


Für


über 360 ausgesuchte Kontakte, Crewmitglieder, Partner, Mitwirkende, Unterstützer, Unterstützte, Stammgäste und Interessierte Leser aus europäischen und deutschen Verbänden, Verwaltung, Behörden, Organisationen und Institutionen, Forschungseinrichtungen, Vereinen, aus dem gesamten maritimen Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes, Schifffahrt, Industrie, Wassersport, Versicherungen und Finanzdienstleistern, Beratern und Dienstleistern sowie Gruppen und Einzelfahrern auf allen Ebenen.

 

 

Frohe Tag- und Nachtgleiche!

Inhalt:

  • Lage Klimakrise
  • Sind Kriege Auswirkungen oder Ursache der Klimakrise?
  • Manöver "Sturmklarmachen"
  • Projekte
    • Laufende
      • Elbe/Oder
      • Adria

 

    • Neue
      • Nordsee
      • Abwehr allgemeiner Kommunikationszusammenbruch

 

 

 

Quelle: Windy 19. März 2026 10:00 Uhr

 

Jetstream mit vorher kaum vorstellbaren mäandernden, aufgeteilten und in den Breiten verschobene Höhenströmen.

 

Diese Veränderungen waren auch nicht so früh vorhergesagt.

Die Bedeutung mit veränderten Entwicklungen und Läufen der Druckgebiete ist schon deutlich auffällig.

Längere Nord-, Ost- und Südwindlagen mit entsprechenden Auswirkungen sind immer weniger eine Ausnahme und werden wohl zu Regel.

 


Lage

Klimakrise/Klimanotstand

 

Warnstufe Orange!

 

Laufende Veränderungen

 

  1. Umgang mit der Lage
  2. Notwendige Anpassungen
  3. Sonnenaktivitäten
  4. Menschlicher Einfluss
  5. Meeresspiegelanstiegsverwirrungen
  6. Wetterkapriolen
  7. Mögliche und wahrscheinliche Auswirkungen Saison 2026

 

Zu 1. Umgang mit der Lage:

 

https://klimareporter.de/erdsystem/kaskade-der-kipppunkte

 

Es ist für Jeden nicht leicht epische Zeitumbrüche mit dramatischen Auswirkungen wahrzunehmen, anzunehmen und ins eigene Leben zu lassen.

Die Möglichkeit wegzusehen ist so lange gegeben, wie die eigenen Belange nicht hart genug betroffen sind.

 

https://www.nature.com/articles/d41586-026-00544-6

 

Die allermeisten Erfahrungen der Menschheit mit solchen Lagen an Krisen, Katastrophen und auch Untergängen von Zivilisationen, zeigen allerdings, dass frühzeitiges reagieren und anpassen zwar der schwerere Weg ist, aber oft genug vieles zu vermeiden geholfen hat.

 

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/klimawandel-erderwaermung-studie-klimakrise-geophysical-research-letters

 

Für die, die Verantwortung tragen und übernehmen wollen ist es wichtig die Lage frühzeitig und damit rechtzeitig real zu erfassen und damit die Möglichkeiten zu erkennen, die sich bieten und diese zu nutzen. Somit fällt das Gefühl des Kontrollverlustes weg. Hoffnung ist möglich.

 

Es wird schon seit Jahren daran geforscht und gearbeitet, wie psychologisch mit einer so bedeutenden Zeit umzugehen ist. Auch diese Ergebnisse und Handlungsanweisungen werden hier gesammelt und zur Verfügung gestellt.

 

Deshalb aufschauen, die eigene Bedeutung wahrnehmen und die sich stellenden Aufgaben annehmen.

 

 

Zu 2. Notwendige Anpassungen

 

Aufrecht durchatmen, sich orientieren und der Lage entsprechend Maßnahmen ergreifen. Anzufangen ist die einzige Option. Klar und ruhig bleiben, immer weitere Informationen einholen, dies sicherstellen und einen Plan machen. Mitschreiben und andere Einbinden, wie bei allen Notfallübungen geübt, führt zu zielführenden Handlungen mit verbessernden Ergebnissen.

 

Dranbleiben und nicht nachlassen, aber auch gezielt Pausen einlegen!

 

Mitwirkung und Unterstützung suchen, sauber nach guter Seemannsart, kameradschaftlich kommunizieren, Beratung suchen und annehmen, Absprachen treffen und konkret und verlässlich bleiben.

 

Jeglicher weitere selbstverursachter Vertrauensverlust führt zu eigenen Nachteilen.

 

Halten Sie sich von Leuten die Lamentieren und mit den Fingern auf andere zeigen, die unzuverlässig sind, deren Interessen schon offensichtlich hauptsächlich im Eigennutz liegen fern. Retten Sie die, die Sie retten können und werden.

 

Charakter und Vertrauenswürdigkeit werden zu den härtesten Währungen.

 

Vorlagen des Portal Maritim zur schrittweisen Anpassung, Erhaltung und Entwicklung der eigenen Resilienz. Gilt auch für Gruppen, Crews und Unternehmen. Bitte anfragen beim Portal Maritim.

 


https://portalmaritim.de/kontakt/

 

 


Zu 3. Sonnenaktivitäten

 

Sie sind nicht der Hauptgrund für die Erderwärmung, das wird hier klar und deutlich gesagt.

 

Und wenn auch natürliche Vorgänge immer wieder für klimatische Veränderungen gesorgt haben und dies auch weiterhin tun werden, haben wir als Menschen überhaupt kein Recht in diesem System herumzufummeln, von dem wir heute grade eine Ahnung bekommen, wie gewaltig und gleichzeitig aufs Feinste ausgewogen, unser Raumschiff Erde funktioniert.

 

Somit ist die Verbrennung von Kohlenstoffen, die in Milliarden von Jahren, von den Gewalten der Natur, aus einer für uns hochgiftigen Atmosphäre in die Erdschichten eingelagert wurden, ’ne ganz dämliche Idee.

 

Hinzu kommen die Auswirkungen der Erwärmung, wenn relativ frischen CO₂ Lager das Brennen anfangen.

CO₂ Immissionen unterirdisch Feuer:

https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adw5226

 


Dennoch ist schon das Interesse aus der Astronavigation für die Vorgänge außerhalb der Erde ein weiterer Weg, das Gesamtsystem etwas besser zu verstehen und mit den Auswirkungen ggf. auch früh genug umzugehen.

 

So ist für die beiden Jahre 2026 und 2027 mit einer weiterhin aktiven Sonnenphase zu rechnen. Dies führt dann mit vielen weiteren Faktoren, zu den verschiedensten Phänomen, wie verstärktes Auftreten des El Niño und einer weiteren Steigerung der Erwärmung.

 

Sonnenzyklen und Antarktis

https://www.nature.com/articles/s41467-025-67781-7

 

Sonnenaktivität 2026 2027

https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025JA034977

 

 

Zu 4. Menschlicher Einfluss

 

Da wir Menschen nicht die schlauesten sind und auch nicht die Krönung der Schöpfung, das haben wir ja eindeutig widerlegt, sollten wir uns selbst als Problem für das einzigartige Leben im Universum erkennen und verstehen.

 

Zudem sind wir einfach auch zu viele.

 

Diese Kombination macht uns zu einer Naturgewalt, zu einer parasitären, die Ihren Wirt umzubringen gesucht.

 

Wir haben also zwei Ansätze, welche uns zu denken geben.

 

Verbesserung der Bildung und der Bewusstwerdung wer und was wir sind und was wir möglicherweise sein könnten oder sollten.

 

Und, dass wir uns einfach nicht so hemmungslos und selbstverliebt vermehren und den Wirt nicht so großflächig als Krankheit befallen.

 

https://www.nature.com/articles/d41586-026-00745-z?utm_source=Live+Audience&utm_campaign=366c08b912-nature-briefing-daily-20260309&utm_medium=email&utm_term=0_-33f35e09ea-501072177

 

Es ist die Zeit mal nachzudenken, darüber, was schon oft geschrieben und überliefert wurde, dass wir mehrfach gewarnt worden sind, nicht so zu werden, wie wir heute sind.

 

Wachstum! Wachstum! Wachstum! Immer weiter und weiter sind wir getrieben worden und haben zu wenig Pause gemacht, um uns umzuschauen.

 

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/klimaschutz-kostet-neue-berechnungen-zeigen-jedoch-wie-teuer-es-wird-wenn-wir-auf-ihn-verzichten/ar-AA1X8RiP?ocid=msedgntp&pc=HCTS&cvid=69a1a8fdc9344039b73f9529e20f8c88&ei=101

 

Für Veränderungen steht hier heute kein "immer weiter so", sondern das Innehalten und Reflektieren und der Gedanke, dass es gut möglich und sehr wahrscheinlich ist, dass wir uns auf einem falschen Weg befinden und einfach zurück zur nächsten Abzweigung mit Sicht auf einen sicheren Pfad zurückkehren.

 

Kindische Einstellung verzogener Leute wirken leider immer noch als Vorbild.

https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/kino/oscars-2026-promis-hinterlassen-dolby-theatre-verm%C3%BCllt/ar-AA1YQeAY?ocid=msedgdhp&pc=HCTS&cvid=69ba77c22dd7491987b3f41d24676d11&ei=69

 

Hierzu beschreiben wir in der Folge, wie wir das gemeinsam angehen und schaffen können und was wir alle davon haben.

Das ist eine Forderung als Konsequenz aus den EU-Vorgaben und Bundesgesetzen. Eine gesellschaftliche Gesamtaufgabe.

 

 

Zu 5. Meeresspiegelanstiegsverwirrungen

 

Schon auf der Extremwetterkonferenz, in Hamburg letzten September, eröffnete Professor Mojib Latif aus Kiel, dass wir mit einem stärkeren Meeresspiegel-anstieg rechnen müssen, als es bisher prognostiziert war.

 

Worauf er sich bezog, war nicht ganz klar.

 

Wir haben es nicht im Griff und schon gar nicht unter Kontrolle, wie bedauerlicherweise zu oft suggeriert wird.

 

Unklar sind zu viele Unbekannte.

Wie groß ist die Masse und Menge an Eis in den Permafrostböden auf der Nordhalbkugel um das Nordpolarmeer?

Wie groß ist dieser Anteil unter den Eisschilden von Grönland und der Antarktis?

Wie schnell schmelzen die Eisschilde auf Grönland und in der Antarktis?

Wie viel Wasser aus Oberflächen, kommt aus der Verdürrung der Landflächen, abfließend oder abregnend über den Gewässern letztlich zusammen.

Wie stark ist die Ausdehnung aufgrund des Temperaturanstieges der Wassermassen, die schon in größere Tiefen abgesunken sind und als ozeanissche Strömungen andere Gewässerteile, Schichten und Regionen mit Erwärmen?

etc. etc.

 


Es werden ständig neue Untersuchungen, mit immer neuen Datensätzen Auswertungen und Feststellungen gemacht, die langsam eröffnen, was wir da ausgelöst haben.

 

Antarktis

https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2502076123

 

https://www.nature.com/articles/s41586-026-10196-1

 

https://www.nature.com/articles/s41467-026-68949-5

 

Hintergründe bleiben leider immernoch zu oft unklar und werden zu oft im Unklaren gelassen.

 

Bis zu 1,5 m verschätzt?

https://klimareporter.de/erdsystem/meeresspiegel-an-kuesten-hoeher-als-bisher-angenommen-wie-konnte-das-passieren

 

Da wir uns offensichtlich teilweise nicht mal mehr im prognostizierten "Worst Case Scenario" befinden, sondern ausserhalb des Tonnenstrichs, ausserhalb der falschen Fahrwasserseite, um es mal seemännisch zu beschreiben, gibt zu denken, wie stark die Beschleunigung der Veränderungen eigendlich wirklich ist und wo wir damit landen. Konkrete wissenschaftliche Erkenntnisse hierzu gibt es bisher nicht.

 

 

Zu 6. Wetterkapriolen

 

Es ist gut, dass wir Forschen und dranbleiben und so Zusammenhänge erkennen die uns helfen die Lage zu erfassen.

 

Zusammenhang Arktis und Monsun.

https://spj.science.org/doi/10.34133/olar.0129

 

Die Prognosen für 2026 und 2027 sehen nicht gut aus. Wir können also nicht von einer Beruhigung der Lage ausgehen, sondern müssen uns auch diese Jahr auf Extremwetterereignisse vorbereiten. Stürme, Starkregen, Flutungen, aber auch längere Dürrephasen sind wieder zu erwarten.

 

 

Zu 7. Mögliche und wahrscheinliche Auswirkungen Saison 2026

 


So geht es erfahrenen Leuten:

https://people.com/family-sails-together-for-eight-years-then-boat-got-stuck-in-ice-exclusive-11910241

 

Februar 2026 fünft-wärmster Monat

https://climate.copernicus.eu/climate-bulletin

 

Alles was wir bisher gesehen und erlebt haben, messen und untersuchen konnten, wird wieder passieren. Möglicherweise und wahrscheinlich immer öfter und schneller aufeinander folgend, außer Effekte die an größeren Kräften gebunden sind, wie z.B. die Gezeiten. Deren Höhe und Kraft nimmt einfach nur zu.

 

Zudem werden Veränderungen auftreten, mit denen wir bisher noch nicht gerechnet haben oder die wir uns auch gar nicht vorstellen können.

 

Es wird nun nicht gleich zum Weltuntergang kommen.

 

Dennoch haben wir die kritische Phase erreicht und sozusagen eine Tür unbedacht und abgelenkt durchschritten und einen Raum betreten, der uns großteils unbekannt ist.

 

Den Lichtschalter haben wir auch noch nicht gefunden.

 

Deshalb schön langsam, Geschwindigkeit zurücknehmen, Taschenlampen an und Ausgucks besetzen, Manöverrollen anpassen und vorsichtig weiter.

Orientierung wäre gut, gemeinsames abgestimmtes Verhalten hilft und ist als Vorteil zu nutzen.

 

Mit allem Rechnen und die Geschwindigkeitszunahme der Veränderungen berücksichtigen.

 

Die noch nutzbare Zeit sinnvoll für Anpassungen und Vorbereitungen nutzen. Frühzeitig bedeutet rechtzeitig.

 

Es sind weniger Jahre, wie bis vor einem halben Jahr noch angenommen, in denen wir dachten Zeit haben zu überlegen, zu planen, Mittel bereit zu stellen und Maßnahmen umzusetzten. wir kommen nun unter Druck.

 

Jeder Erderwärmungsanstieg um 0.1 Grad zusätzlich bedeutet mehr negative Veränderungen als bei dem Letzten. Nonlinear ist der Begriff.


Exponentiell die genauere Beschreibung. Ähnlich wie bei der Erbebenskala.

 

Die maritimen Auswirkungen pro 0,1 Grad Steigerung, die bisher von Bundesbehörden und Instituten etc. vorhergesagt worden sind, zeichen eine drastische bis extreme Krisenentwicklung, die wir eigendlich nicht erleben wollten. Da müssen wir nun alle durch. Ob wir uns das leisten können, die Anpassungen und Vorbereitungen so kurzfristig anzugehen und Umzusetzen ist fraglich. Die Verluste, Schäden und gesellschaftlichen Veränderungen, sollten wir uns jedenfalls nicht zumuten.

 

 


https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/globale-erwaermung-muss-unter-2degc-bleiben-um-risiken-von-kipppunkten-zu-begrenzen

 


Wir müssen die Erwärmung stoppen, mit allen Mitteln. Und das alle auch jeder für sich.

 

Kontraproduktives Zanken, dumme Gier und Machtdünkel haben uns erst in diese Lage gebracht.

 

 

 

Quelle: pexels

 


Sind Kriege Auswirkungen oder Ursache der Klimakrise?

 

Die Antwort ist einfacher als viele es wahrhaben wollen!

 

Es geht sicherlich primär um primitive Interessen, bösartige Narzissten, die kein Problem damit haben andere zu schädigen, zu töten und die ganze Welt zu Missbrauchen.

 

Doch wer ist in Wahrheit daran beteiligt und trägt Mitschuld?

 

Solange sich die offensichtlich geisteskranken Akteure damit selbst bestärken, dass sie es auch für andere tun, ist diese Frage eigentlich viel deutlicher und öfter zu stellen und zu beantworten.

 

Denn Angebot und Nachfrage tragen bei den fossilen Energieträgern, als auch bei vielen anderen Rohstoffen und Versorgungsgütern eine beidseitige Schuld an den Kriegen und der sich beschleunigt verschlechternden Klimalage.

 

Weniger Nachfrage bedeutet weniger Klimaprobleme und weniger Kriege.

 

Es ist die Schwäche der Verführbarkeit, die Ursache aller Kriege war, ist und auch für die Klimakrise gesorgt hat.

 

Verantwortungsübernahme und Bewusstsein für die eigene Rolle in der Welt führen zu Charakter mit Vorbildfunktion und echter Zufriedenheit, insbesondere in schweren Zeiten.

 

Lamentieren, auf andere Zeigen und insgeheim immer so weiter machen ist Selbstbetrug.

 

"Weniger ist mehr."

 

Vor allen Dingen mehr Frieden, Freiheit und Gewissen.

 

 

 

Wegschauen oder Handeln?

 

Es gibt viele Möglichkeiten für bisher Unbeteiligte sich gegen Kriege zu wenden.

Drücken Sie überall Ihren Unmut aus, damit keine Berechtigungsrechtfertigungen zu legitimen Argumenten werden. Beteiligen Sie sich an Petitionen. Gehen Sie Demonstrieren. U.S.W.

 

Unterstützen Sie die, die anderen helfen.

Viele sind involviert und brauchen Unterstützung.

 

Die Crew von Portal Maritim ist mit militärischen Fachkenntnissen bestens aufgestellt.

Wenn Sie Fragen zur Lage der Kriege haben, Kontakte suchen oder unterstützen möchten oder Unterstützung brauchen, melden Sie sich.

 

Link:https://portalmaritim.de/kontakt/

 

 

 

 

 

Quelle: https://sturmklarmachen.portalmaritim.de/

 

Manöver Sturmklarmachen!

 

Es geht um alles.

Kriege kommen und gehen.

Die geweckten Naturgewalten entwickeln sich nun schnell, wie eine auflaufende Welle, die zu brechen droht und die Veränderungen entwickeln sich über hunderte und tausende von Jahren weiter.

 

Die Veröffentlichung und Verbreitung der Lage und der notwendigen, möglichen und vorgeschrieben Maßnahmen ist der derzeit wichtigste Aufgabenbereich aller.

 

 

Kuratierte Artikel Fachmagazine

 

Die Absprachen und Vorbereitungen laufen.

Das Portal wird seine und die Wirkung der Partner ganz erheblich ausbauen. Es sind weitere wichtige Akteure in Gesprächen um Partnerschaften aufzunehmen.

Das reicht von EU-Verbänden über Technologieentwicklern, Dienstleistern zur Verbesserung der persönlichen Sicherheit bis zu Medien.

 

Je abgerundeter die Interessen und Möglichkeiten unseres Partnernetzwerkes wird, desto besser für alle.

 

Alle haben die Möglichkeit hier Teil der Geschichte zu sein, insbesondere systemrelevante Akteure werden auf Wunsch nicht nur genannt, sondern in den Ratschlägen und Handlungsanweisungen näher beschrieben.

 

Es geht nicht mehr zuerst um günstige Werbung, sondern um die Leistung, die alle unsere Partner, für eine weit möglichst zu erhaltene Welt in unserer gemeinsamen Zukunft erbringen.

 

 

 

Vorträge/Beratungen/Dienstleistungen

 

Wie schon gemeldet, haben wir an einem Podiumsgespräch beim "Blue Innovation Dock" der Boot 2026 und der EBI (European Boating Industrie), also dem europäischen Dachverband der Wassersportwirtschaft teilgenommen.

 

Hier die Links unserer Videoaufnahmen:

 

Kurzversion

https://www.youtube.com/watch?v=cqlq5AwzwNk

 

Langversion

https://www.youtube.com/watch?v=srVsaZ8vUbs

 

 

Zudem hat die Crew zweimal Vorträge auf der Bühne von Delius Klasing zum Thema Klimakrise, maritime Veränderungen mit ersten wichtigen Handlungsanweisungen gehalten.

 

Der einstündige Vortrag wird hier mit unserem Besucherzugang angeboten. Hintergrund ist zum einen die Wahrnehmung der Anzahl der Zuschauer. Zum anderen bitten wir diesen Vortrag nur mit Ruhe und Zeit, Besonnenheit, klarem und verantwortlichen Mindset folgen.

 

Wir müssen hier warnen, dass dieses Thema mit seinen Ausführungen ggf. für Kinder, junge und subjektiv sensible Menschen nicht leicht zu verarbeiten sind.

 

https://app.portalmaritim.de/vortrag_sturmklarmachen

 

Die Wirkung auf das maritime Publikum war wirklich gut und der Vortrag und die Vortragenden wurden mit Beifall bedacht.

 

 

Wir danken nochmal allen, die dies ermöglicht und mitgewirkt haben!

 

 


Weiteres Vorgehen:

 

Dieser und ähnliche den unterschiedlichen maritimen Belangen angepasste Vorträge sind in Planung und Vorbereitung.

 

Ziel ist es in Gruppen, Vereinen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen die Lage klar und deutlich, immer auf dem aktuellsten Stand zu eröffnen.

Es ist wirklich wichtig, dass bei der derzeitigen Warnstufe Orange alle die Lage gut genug kennen.

 

Beispiel:

https://www.bundesumweltministerium.de/themen/klimaanpassung/die-deutsche-anpassungsstrategie-an-den-klimawandel

 

Unklarheiten, Missverständnisse und Verwirrungen sind der Lage nicht mehr angemessen. Wir haben alle keine Zeit mehr zu verschwenden und müssen so weit wie möglich mit gesammelten Kräften die Anpassungen und Vorbereitungen für das, was da kommt, angehen.

Manöver, Manöver!

 

Je mehr Energie im Erdsystem gesammelt wird, desto deutlicher werden die maritimen Veränderungen, an die wir uns zu gewöhnen haben.

Einstimmung:

https://www.youtube.com/watch?v=OoOotDgQVIM&list=RDMM&index=39

 

Viele unserer Partner und Gesprächspartner, die die Lage erkennen und verstehen sind hier absolut gleicher Meinung. Wir tragen diese Feststellungen und Aussagen mit in die Vorträge ein.

 

Es ist so auch möglich gleich Fragen aufzunehmen und großteils schon zu beantworten.

Erste Maßnahmen können eingeleitet werden, Kontakte ermöglicht, gezielte Beratungen besprochen und vereinbart, fortlaufende Dienstleistungen eingerichtet werden.

 

Es wird zeitnah notwendig sein, dass jede Gruppe und jede größere Besatzung einen "Sachverständigen Klimalage" einsetzt und oder entwickelt.

 

Hier unterstützen das Portal und seine Partner mit vielen Kontakten zu verantwortlichen Behörden und Verwaltungen, Verbänden und Dienstleistern.

 

Es ist überall vorzusehen die Lage asap (as soon as possible) selbstständig zu Monitoren, auszuwerten und eigene Maßnahmen zu ergreifen. Dies wird ein fortlaufendes Projekt bei allen sein.

 

Das Portal mit seinen Möglichkeiten und mit Unterstützung der Partner kann und wird so weit begleiten wie es sinnvoll und notwendig ist.

Es ist mit ständig weiteren Krisen und Katastrophen, Kriegen etc. mit Kommunikationsausfällen usw. zu rechnen.

 

Zudem ist vorgesehen, möglichst vielen den sicheren Einstieg zu ermöglichen, wobei die psychologischen und gesellschaftlichen Aspekte nicht unterschätzt werden dürfen.

Es ist wichtig von qualifizierten Fachleuten begleitet zu werden, die selbst Extremereignisse erlebt und gehändelt haben.

 


Es werden Webinare entwickelt und angeboten und Videos passend zur Lage ins Netz gestellt.

 

Vorhandene und geplante Webinare, Tagungen, Symposien etc. unserer Partner werden ebenso zur Verfügung gestellt.

Räder müssen nicht neu erfunden werden!

 

 


Laufende Projekte

 

Projekt Elbe

 

Wir sind auf diesen Artikel durch einen Betroffenen unserer über 40 Austauschkontakten aus dem Einzugsgebiet der Elbe aufmerksam gemacht worden.

 

Mittlerweile sind mehr als 15 Fachleute aus Behörden, Forschungseinrichtungen und Dienstleistern im Kontaktaustausch zu dem Thema.

 

Unser wissenschaftlicher Berater Dr. Udo Engelhardt hat sich auch wirklich negativ zu der Art und Weise solcher Berichterstattungen geäußert.

 

Solange Medien grob fahrlässig und möglicherweise sogar mutwillig in solcher Form Berichten, kann sich kaum etwas verändern.

 

Es gibt keine saubere Quellenangabe, keinen Autor und eine Kurzaussage die völlig aus dem Thema gerissen wurde.

 

Die Nennung des DWD (Deutscher Wetterdienst) als Grundlage des Berichtes soll Qualität suggerieren. Für uns ist das eher ein Missbrauch.

 

So erscheint es für den Leser, dass niemand für die fortlaufende Verschlechterung verantwortlich ist und wir alle einfach nur der Willkür der Natur unterworfen sind.

 

Dass es schwerste Fehler beim Wasserhaushalt, bei den Stauungen, der Entnahme des Grundwassers, bei der Verkehrsinfrastrukturplanung, in der Absicherung der Wirtschaft und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und vielen weiteren wichtigen Aspekten gab, wird nicht mal angerissen.

 

Wir bitten um Meldungen der Betroffenen dazu, da wir MSN angeschrieben haben.

Es geht um Klärung, Richtigstellung und Darstellung der Realität.

Aufgrund der neuen Gesetzeslage der EU und der Bundesgesetze wird jetzt einiges anders.

 

https://www.msn.com/de-de/wetter/topgeschichten/klimawandel-verst%C3%A4rkt-wetterextreme-warum-es-zu-wasserknappheit-kommen-kann/ar-AA1YTrwD?ocid=msedgdhp&pc=HCTS&cvid=69ba77c22dd7491987b3f41d24676d11&ei=117

 

Berücksichtigt werden muss, dass die Algorithmen des Anbieters, Interessierte, also die meisten Betroffenen im gesamten Einzugsgebiet der Elbe, erreichen, da sie meist Microsoft nutzen.

 

Kontakt:

https://portalmaritim.de/kontakt/

 


Um sich heutzutage besser zu informieren, gibt es diese Angebote:

 

DAS-Basisdienst - Homepage

 

BfG - Startseite

 

https://www.dwd.de/DE/Home/home_node.html

 

 

 

Projekt Adria

 

Die Projektleitung bei der Baltik Sea Nature Heritage Protektion Association, Sabine Kerkau, kann auf Anfrage genauer Auskunft zum Sachstand der Planungen dort geben.

 

https://bsnhpa.org/de/

 


https://bsnhpa.org/de/ankuendigungen.html

 

Das Portal Maritim pflegt und erweitert die Kontakte in die Adria und Interessenten, Unterstützern und Mitwirkenden für weitere Projekteinsätze.

 

Anfragen und Meldungen bitte über:

 

https://portalmaritim.de/kontakt/

 

 


Neue Projekte

 

Projekt Nordsee

 

Die Nordsee steht wie kaum ein anderes Gewässer weltweit unter besonderem Druck der maritimen Veränderungen durch die Klimakrise.

 

Temperaturanstieg, Meeresspiegelanstieg, Wellenhöhenzunahme, Strömungsveränderungen und Gezeitenresonanzverschiebungen zeigen hier schon länger Ihre Wirkungen, die sich immer weiter verstärken und heute schon drastische Anpassungen notwendig machen.

 

Solche Anpassungen müssen nun immer wieder, immer öfter und eben viel früher vorgenommen werden, als es noch Mitte letzten Jahres prognostiziert worden ist.

 

Hier sind unsere Partner in diesem Bereich besonders gefordert.

 

Seehundstation Friedrichskoog,

Integrierte (Vogel-) Station Westküste,

Seehundstation Nationalpark-Haus,

Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS),

Prime Yachting,

Soltwaters e.V.,

Maritime Cluster Norddeutschland (MCN),

CLIPPER – Deutsches Jugendwerk zur See,

u.v.m.

 

https://portalmaritim.de/partner/

 

Die bisher eingetretenen, laufenden und prognostizierten Auswirkungen an Druck auf den Hochwasserschutz, den Infrastrukturen, Verkehr und Häfen, etc. auf die Priele mit Fahrwasserbeeinträchtigungen und -Veränderungen, die biologischen Umweltveränderungen durch Auswaschung der Wattschlickstoffe führen zur Vertiefung ganzer Gewässerteile mit entsprechenden Verschlimmerungseffekten, aber auch der zunehmenden Reduzierung und Veränderung der Kleinstlebewesen, der Nahrungskette und der Biodiversität.

 

Das gemeinsame Projekt Nordsee führt diese Partner und weitere kommunikativ zusammen.

Der Austausch von Sichtungen, Erfahrungen und Erkenntnissen kann nur für alle ein Gewinn sein.

Aufgrund von Anfragen wird ein Austauschformat vorbereitet.

 

Für die Teilnahme bitte einfach melden:

 


https://portalmaritim.de/kontakt/

 

Eingehender Informationen zur Lage unter:

 

BSH - Startseite

 

 

Projekt Abwehr allgemeiner Kommunikationszusammenbruch

 

Es ist ja nicht grade so, dass die Technik alles einfacher macht, wie uns vorgemacht wird.

Gebotene Möglichkeiten ohne genauere Nutzungsvorgaben führen meist zu Missverständnissen, Verwirrung, Missbrauch und Systemproblemen bis zum Gesamtausfall.

 

Das, dies alle betrifft, ist vielen nicht klar. Das Gefühl nur selbst allein betroffen zu sein, führt dazu sich unfähig zu fühlen, Scham zu entwickeln und sich nicht darüber auszutauschen.

 

Portal Maritim fragt aber nach und stellt eindeutig fest,

ja, es betrifft alle, dass bei der Kommunikation insgesamt viel zu viel im Argen liegt.

 

Briefe werden kaum noch genutzt. Faxe abgeschaltet, Telefone oft nicht besetzt. E-Mails werden zu oft nicht bearbeitet. Social-Media läuft kommunikativ am schlechtesten und dient mehr dem Konsum. Vertretungen sind nicht ausreichend geregelt. Die Einstellungen haben sich nicht zum Besseren entwickelt. Alles verläuft immer zäher und schleppender.

Zu viel Angebote, zu wenig Klasse und keine klare und sichere Hauptverbindung.

 

Da stellt sich die Frage, wo sind wir eigentlich?

Handelt es sich wirklich um den maritimen Bereich Deutschlands?

Wo ist die Wertigkeit des Seefunkes, mit klaren Vorgaben der Erreichbarkeit und der Ermöglichung der bestmöglichen Kommunikation zum Vorteil und zur Sicherheit aller?

 


Wie sagte der Journalist und Moderator Timm Kruse auf der Boot 2026, Stand Delius Klasing, beim Vortrag des Portal Maritim?

 

"Die Lösung ist gute Seemannschaft für die Welt!"

 

Dann sollten wir das tun.

 

So ist dies auch eine Forderung aus den Krisen und Katastrophenplänen, den Notrollen an Bord, aus den internationalen Gesetzen, EU-Vorgaben und dem Bundesrecht. Kommunikation einrichten und halten.

 

Kommunikationsmittel sind sorgsamer grade von uns zu beachten. Sie sind wie Funkgeräte einzuschalten und zu besetzen.

Es wird aktiv bewusst mitgehört, wenn wichtig mitgeschrieben und auf jeden Fall reagiert.

 

Sollten sich die schlechten Angewohnheiten auch auf See durchsetzen, weil wir uns diese an Land angewöhnen, haben wir erst ein richtiges Problem.

 

Also Bitte, einfach immer wieder ins Bewusstsein rufen, wir sind aus den maritimen Bereichen und haben die Verpflichtung, das, was wir aus den Erfahrungen auf See mit Krisen, Kriegen und Schiitwetter gelernt haben, dass, was wir eingerichtet haben, dass, was besser funktioniert auch an Land einzuführen, zu erhalten und um- und durchzusetzen.

 

Es gibt hierzu Lösungen aus Bildung und Technik.

Wir tragen diese hier zusammen und stellen diese auch gerne zur Verfügung.

 

Schlechte Seemannschaft mit letztlich unkameradschaftlichem Verhalten ist in dieser Lage, insbesondere im maritimen Bereich nicht länger duldbar.

Wer unbedacht unnötig verzögert und behindert, kann nicht davon ausgehen den Anschluss zu halten und letztlich seine Kursanpassung mit dem Freihalten vom Schlimmsten zu schaffen.

 

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