Es sind insbesondere im letzten Zeitraum July/August, einfach zu viele für die Thematik relevante Veröffentlichungen erschienen, die andeuten das immer mehr Betroffene wahrnehmen, dass da was auf uns zu kommt.
Auf der Seite Sturmklarmachen wird derzeit ein Karussell als Ticker eingerichtet!
Wer ab heute interessante Berichte, Artikel, PDFs oder andere Quellen hat die dem Zeitgeschehen entspringen und helfen die Lage besser zu erfassen und damit die Lücke zwischen wissenschaftlichen Untersuchungen und der direkten Gegenwart zuschließen, kann uns den Link, die URL oder DOI, PDF etc. zusenden:
Wir prüfen und arbeiten es dann ein und es wird automatisch mit dem Veröffentlichungsdatum einsortiert.
Notwendigkeit zum Wechsel zu "Just in case"
Die Bedrohung für die Schifffahrt nimmt zu!
Zusammenhang Erderwärmung, Dürren, Waldbrände und natürliche CO₂ Emissionen
Zusammenhang Sonnenaktivität
und verstärkter Energieeintag auf der Erde
Das schwächste Glied in der systemrelevanten Lieferkette
bei Just in Time
Systemfehler mit allerschlimmsten Folgen
Meteotsunamis sind reale Bedrohung
und kommen immer häufiger vor.
Das Nichteinsetzen hat schlimmere Konsequenzen als das Einsetzen
Gedächtniseffekte im Wellen induzierten Mikroplastiktransport
Veränderungen in den Korallenriffen
Ein entscheidender Winter in unserer Epischen Zeit
Keine Werte, keine Moral, keine Ehre, kein Schamgefühl, keine Zurückhaltung, keine Rücksicht, keine Vorsicht, eine, verführte, abhängige, missbrauchte, Weltbevölkerung
Beschleunigter Meeresspiegelanstieg
und Verlust der Süßwasserreserven.
Schnelleres Schmelzen in der Antarktis
Beschleunigter Verlust der Biodiversität
und der Nahrungsmittelkette?
Die Ostsee als unsere nicht wahrgenommene Achillesferse?
Die Ausspülungen der norddeutschen Bucht
werden immer deutlicher
S.O.S. Mittelmeer
Zusammenhang Erderwärmung, Dürren, Waldbrände und natürliche CO₂ Emissionen
Alarmierende Störungen und Ausfälle der Energieversorgung
Sind es nur Wirtschaftsflüchtlinge,
wenn auch in Marokko das Wasser ausgeht?
Energieverbrauch und Erderwärmung, um die Infrastruktur im Permafrost zu gewährleisten, um noch mehr Öl und Gas der Verbrennung zuzuführen?
Wärmespeicherfüllung, Temperaturausdehnung, Strömungsänderungen, Meerespiegelanstieg, ...
Finanzscheinwelt vor dem Kollaps?
Anpassungen dürfen die Lage nicht verschlimmern!
Je stärker dieser El Niño wird, desto weniger Zeit verbleibt uns!
Wir könnten ja mal zur Abwechslung was aus der Geschichte lernen!
Die Sonne ist eine größere Gefahr für Blackouts
als bisher angenommen.
Wieviel Störungen und Ausfälle verträgt Just in Time?
Medienbericht zu einer Veröffentlichung vom März im August
So ganz nebenbei die Zahlen, welche den Blick in die Vorhölle ermöglicht, wenn wir in den nächsten 2-4-6 Jahren versagen!
Die Frankfurter hat den Artikel bei sich gelöscht!!!
https://www.fr.de/wissen/studie-enthuellt-klimawandel-schaltet-einen-gang-hoeher-zr-94428500.html
Zusammenhang Erderwärmung, Dürren, Waldbrände und natürliche CO₂ Emissionen
Das Azorenhoch ausgetauscht gegen die Glut aus der Sahara?
Die eigene Verachtung für die eigene Zuständigkeit und Verantwortung
Zu spät und zu wenig Anpassung und Vorbereitung?
Schon diesmal kann die Stärke dieser Naturgewalt
alles entscheidend sein
Wir haben uns nicht gekümmert
und sind auch immer noch nicht vorbereitet
Die Natur wurde durch uns auf allen Ebenen in Bewegung gesetzt
Wir müssen uns nicht nur gegenseitig Wecken, sondern auch die Begriffe richtig verwenden. Das Klima wandelt sich nicht von sich aus. Die Katastrophe Mensch besorgt den Klimanotstand.
Ohne reales Lagebild braucht es auch keine Handlungsnotwenigkeit!
Ein unabhängiges Katastrophengesetz mit Lagezentrum nach niederländischem Vorbild, in dem es keine politischen Einmischungen gibt, ist alternativlos fürs Überleben.
Ein weiteres Zeichen für die Beschleunigung, da es nicht nur um das Meereis geht, sondern auch um den Permafrostboden mit unmengen Schmelzwasser, CO₂ und Methan etc.
Was ist das schwächste Glied in der Kette?
Des Kaisers Flotte war an Anzahl höher
und auch die Schiffsgrößen und Tonnagen waren erheblich größer.
Wir haben eine Marine setzen sie aber nicht ein,
wenn wir dazu als Staat und international verpflichtet sind.
Worum geht es eigentlich wirklich?
Wie ist die Lage wirklich, bei den katastrophalen Anzahlen von Todesfällen im Gesundheitssystem?
Was ist eine Krise und was eine Katastrophe?
Wann kommt ein dringendst angepasstes Katastrophengesetz?
Ein weiteres Zeichen für die Beschleunigung,
da es nicht nur um das Meereis geht,
sondern auch um den Permafrostboden mit unmengen Schmelzwasser, CO₂ und Methan etc.
Kann eine Schwächung der Nahrungsmittelkette
ein weiterer Krisenpunkt für kaskadische Überlagerungen zur Katastrophenentwicklung sein?
Wer sich die Ausbaumaßnahmen für die Offshore-Industrie anschaut, muss sich die Frage stellen, wo Wale Leben oder durchziehen sollen. Das passt mit natürlicher Verdrängung nicht zusammen.
Wenn China seine Seidenstraße aufgibt,
lockt ein lukrativeres Geschäft.
Vielleicht sogar die absolute Weltmacht?
Nicht mehr gültig, information verschwunden
Das Video ist 10 Monate alt!
Leider ist es brandaktuell, weil schon einiges eingetreten ist.
Es geht um unser Verhältnis dazu.
Es handelt sich nicht um Vati und Mutti oder Opi und Omi
bei denen wir zu warten haben,
bis sie uns eröffnen, dass es den Osterhasen und den Weihnachtsmann nie gab und es dieses Jahr keine Geschenke gibt.
Weniger Westwetterlage, heißt mehr Nord-, Süd- und Ostlagen.
Wann es weniger um Hurrikanes vom Atlantik geht, sondern auch um Medicanes, die die Rhone hoch bis zu uns ziehen,
werden wir erleben.
Wer sich hier die Checkliste noch nicht ausgedruckt und in Bearbeitung hat, sollte sich nicht wundern,
dass er nicht mehr ernst genommen wird.
Viele kleine Krisen
machen zusammen eine ausreichend große Katastrophe!
Nach 17 ImN, seit Oktober 2025, mit solchen Zusammenstellungen aus Forschung, Verwaltung und Medien, dürften diese 57 Zeitaufnahmen ausreichend sein, um die Lage als dramatische Zuspitzung wahrzunehmen.
Niemals in der Geschichte war eine Lagefeststellung so schwerwiegend, so herausfordernd und persönlich beeindruckend wie diese, August 2026.
Wir haben schon länger die Ausrufe einzelner und an Anzahl zunehmender Wissenschaftler vernommen, persönliche Gespräche mit Ihnen und Zuständigen in Bundesbehörden geführt, die deutlich, klar und unmissverständlich ansprachen, dass es so kommen wird.
Nun scheinen mehr Leute Ihre persönliche Betroffenheit wahrzunehmen. Nicht nur, weil es unüblicherweise sehr lange, immer wieder unerträglich heiß war und die Auswirkungen historisch sind oder die Preisspirale ungebremst Böses ahnen lässt, sondern weil auffällig ist, wie wenig von dem funktioniert, was eigentlich normal, weil selbstverständlich sein sollte.

Wir haben die bisherigen wissenschaftlichen Daten sorgsam aufgefasst und verarbeitet und eine Lagefeststellung ermöglicht, die Ihresgleichen sucht.
Schwer beeindruckte Wissenschaftler und Anwender in Verwaltung, Organisationen und Wirtschaft forderten, dass wir weiter machen, um die bestmögliche und nächstmögliche reale Lagefeststellung weiterzuentwickeln und noch genauere Prognosen zu ermöglichen.
Warum?
Die blinden Flecken der Klimaresilienz: Warum die neuesten Wissenschaftsdaten nicht in Politik und Wirtschaft ankommen
Im März 2026 erschienenen zwei wissenschaftliche Untersuchungen von enormer Tragweite. In den deutschen Leitmedien, der Politik und den Führungsetagen der Wirtschaft herrscht zu den operativen Konsequenzen weitgehend Schweigen. Eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Bedeutung und den Systemrisiken dieser Erkenntnisse findet bislang kaum statt.
Gefangen in veralteten Datenständen: Warum keine Anpassung erfolgt
Dass auf diese Warnsignale bislang weder politische Weichenstellungen noch infrastrukturelle Anpassungen folgten, liegt an der typischen Zeitverzögerung in Verwaltung und Legislative. Eine Auswertung parlamentarischer Entscheidungsgrundlagen – wie der Ausarbeitung der wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages (WD 5 - 3000 - 054/25 vom September 2025) – verdeutlicht das Problem: Die Politik entscheidet auf Basis von Gutachten, deren Datenstände vor den aktuellen Entdeckungen abgeschlossen wurden.
Auch die volkswirtschaftlichen Modellrechnungen zu den Klimafolgekosten (wie die bekannte GWS/IÖW/Prognos-Studie mit geschätzten 280 bis 900 Mrd. Euro Schadenssumme bis 2050) basieren noch auf der alten Erwärmungsrate von 0,18 °C - 0,2 °C pro Dekade. Weil die neuen Messdaten schlicht noch in keine offiziellen Berechnungsmodelle eingegangen sind, existieren weder angepasste Kostenansätze noch rechtliche Mandate für erweiterte Schutzmaßnahmen.
Die Problemstellung war allen, die die Lage beruflich mit wachsender Besorgnis bearbeiten, bekannt. Die bisher in allen Bereichen der Wissenschaft, der Politik, der Verwaltung und Wirtschaft angewendeten Zahlen aus den Forschungsergebnissen von 2004 bis 2014 verhinderten eine Annäherung an die reale Lage der zwischenzeitlichen und heutigen Beschleunigung der Erderwärmung.
Doch seit dem 04. August 2026 ist alles anders. Das PIK hatte schon Anfang März 2026 neue Zahlen veröffentlicht, welche die Beschleunigung von 2015 bis 2025 beschreiben.
(https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2025GL118804)
Diese sind allerdings im öffentlichen Diskurs keine Gesprächsgrundlage gewesen. Durch die erneute Veröffentlichung in den Medien jetzt im August kommt Fahrt in die Prognosen.

Quelle: Link oben PIK
Erste dramatische Erkenntnis:
Die Natur hat uns längst überholt.
Die allermeisten bisherigen Denkansätze, Ideen, Initialisierungen, Projekte, Planungen, Organisationen, Verordnungen, Gesetzentwürfe sind schlagartig veraltet, die meisten dauern zu lange, viele werden Ihre Ziele kaum erreichen und eine erhebliche Anzahl sind heute erkennbare Verschwendung von schon eingesetzten Mitteln.
Warum?
Mit den neuen Zahlen lässt sich schon vieles viel genauer kalkulieren.
Auch was 2026 bis 2036 passieren kann, womit wir zu rechnen haben und was uns nicht mehr überraschen sollte.
Ein Faktor der Beschleunigung ist auch so schon erkannt worden. Die Natur reagiert deutlich anders als wir es bisher erwartet haben. Es spielt in absehbarer Zeit kaum noch eine Rolle, ob wir Triebhausgasimmissionen einsparen oder nicht.
Die Natur beginnt schon sich selbst zu erhitzen. Die natürlichen Speicher für Treibhausgase und Wärme füllten sich schneller als angenommen. Sie änderten schon Ihre bisherige Funktion und Wirkungsweise. Sie beginnen selbst zu Imitieren. In welchem genauen Ausmaß wissen wir noch nicht, aber es erscheint, als wenn wir mit den Messungen und Datenerhebungen sowie den Auswertungen nicht mehr schnell genug hinterherkommen.
Die Natur hat uns überholt, weil wir uns für die Krise bisher nicht genug vorbereitet und unsere Abläufe nicht angemessen angepasst haben. Und wir fallen immer weiter zurück. Pläne zur Anpassung sind noch nicht ansatzweise ausreichend entwickelt, geschweige denn umgesetzt und die Aufgabe wird nun doppelt schwer.
Ein schwerwiegender Beleg ist die Lageauswertung und Deutung um den Meeresspiegelanstieg. Die Erderwärmung muss erheblich beschleunigter abgelaufen sein, als wir es war haben wollten. Da wird immer noch lamentiert. Hier sind die Daten und Aussagen noch seit März 2026 ausstehend, mit denen wir weiterzuarbeiten haben.
Die 26 cm eines bisherigen weltweiten Durchschnittsanstieges muss eigentlich verdoppelt werden, kann aber auch noch höher ausfallen. Die Konsequenzen für noch mehr Millionen und Milliarden Menschen sind noch unklar aber dürften dramatisch bis katastrophal sein. Es ist für Deutschland nicht von Belang, das an unseren Küsten nur relativ wenig Fehlrechnung entstanden ist.
Von Belang sind die Küsten mit Fahrwassern und Häfen, Bevölkerung etc. die unsere Rohstoffe und Nahrungsmittel liefern und unsere Produkte kaufen.
So müssen wir trotz der Diskussion, um den schwersten Verlauf zum 8,5 Grad Szenario des IPCC-Berichtes von Auswirkungen ausgehen, die außerhalb unserer derzeitigen Erfassungsmöglichkeiten liegen. Die Natur sollte nicht mehr unterschätzt werden und jegliche Versuche zu behaupten der Mensch hätte überhaupt die Möglichkeit der Kontrolle über mittelfristige oder langfristige Zeitrahmen sind schon immer fehlgeschlagen.
Der andere Faktor ist die wirkliche gemessene Beschleunigung der Temperaturzunahme von 2015 bis 2025, die sich für 2026 und die kommenden Jahre kalkulatorisch ansetzen und hochrechnen lässt.
Das haben wir vom Portal Maritim jetzt angefangen.
Wir können eine Prognose für die kommenden Jahre errechnen, wie die Temperaturzunahme möglicherweise und wahrscheinlicher weise weiter verläuft, unter der Prämisse das sich das Unverständnis für die Lage der Weltpolitik, die Gier der Globalwirtschaft mit Ihren Blasen aus Finanzwirtschaft nicht verändern. Die bisherige Verantwortungslosigkeit viel zu vieler Entscheider lässt leider keinen anderen Schluss zu.

Die Forschung ist Gott sei Dank, doch schon so weit, dass einige Voraussagen recht früh und recht gut getroffen werden können. Ein wichtiges Beispiel und möglicherweise eines der wichtigsten Faktoren heute ist die Entwicklung im Südpazifik mit den „El Niño und LA Niña“ Phasen.
Sollte sich die derzeitige El Niño Phase auf zwei Jahre ausdehnen, was in der letzten Vergangenheit schon mehrfach bei starken El Niños vorgekommen ist, werden wir alle eine deutliche weitere Beschleunigung erleben.
Dabei ist die 1,8 Grad Erwärmung eine Art Schallmauer, die wir wiederum nicht zu durchbrechen Gesuchen sollten. Bei dieser ist es möglich und wahrscheinlich, dass sich Überlagerungen, sogenannte Kaskaden, an Ereignissen bilden, die aus den Krisen eine dann unbestreitbare Katastrophenlage machen, welche die globale Wirtschaft und Gesellschaft direkt oder kurzfristig in der Folge sehr schwer treffen kann.
Bekommen wir eine beruhigende LA Niña Phase 2027-2028 mit Erwärmungsgraden noch unter 1,8 Grad haben wir möglicherweise etwas mehr Zeit bis 2029-2030, um das Nötigste noch zu verwirklichen, das Nötigste an Anpassungen, Vorbereitungen und Vermeidung des sonst unvermeidbaren.
Für Deutschland und Europa und damit letztlich auch für die ganze Welt sieht es damit aber noch längst nicht beruhigend aus.
Alles hängt auch von dem anstehenden Winter 2026/2027 in Mitteleuropa ab.
Die einzige Frage, ob warm oder kalt lautet:
Bekommen wir genug Wasser?
Wenn nicht, kann schon 2027 der nicht mehr zu unterdrückende und zu verschweigende Härtetest werden.
Bei zu langen oder sich überlagernden Extremwetterereignissen mit Störungen und Ausfällen im System, insbesondere Energie, Kommunikation und Lieferketten, kann es zu vereinzelten Katastrophen kommen, die wir nicht mehr vollständig Beheben, Beräumen und Bezahlen können, um danach auch noch Gewinne zu Erwirtschaften oder noch Wachstum zu generieren.
Warum diese kleinen Erwärmungsschritte von 0,1 Grad so dramatisch sind und grade fatal werden, hat nicht in erster Linie damit zu tun, dass wir noch mehr Hitzetote, Flutopfer etc. und gesundheitlich Geschädigte haben werden, welche die Krankenhäuser wieder an Ihre Grenzen bringen werden, das Gesundheitssystem und die Wirtschaft durch Ausfälle etc. mit mehrstelligen Milliardenbeträgen belasten und das von Jahr zu Jahr mehr.
Sondern, dass auch Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Industrie, Infrastruktur, Verkehr, der soziale Bereich, Verteidigung, etc. und nicht zuletzt der maritime Bereich nonlinear ansteigend, Jahr für Jahr mehr Geld benötigen, das wir heute nicht haben und morgen nicht haben werden und es auch nicht mehr erwirtschaften können.
Allein die ersten vorsichtigen eingehenden Kalkulationen für die Störungen, Ausfälle und Kostenzunahmen ohne Anpassungen und Vorbereitungen für den maritimen Bereich belaufen sich hier bis 2032 auf annähernd 164 Mrd. Euro.



Quelle: Portal Maritim
Wir werden diese Berechnungen mit unseren Möglichkeiten in der nächsten Zeit eingehender vornehmen und mit heftigeren Steigerungen zu rechnen haben.
https://sturmklarmachen.portalmaritim.de/page/maritimeauswirkungen
Kalkuliert man schon heute grob die wichtigsten Kostenbereiche des Staatshaushaltes für die kommenden verbleibenden Jahre zusammen, ist dieser möglicherweise 2033 zahlungsunfähig.
Auch hierzu werden wir weiter alle Daten und Informationen zusammentragen und rechnen, was die EDV hergibt. Wir dürfen annehmen, dass die Belastungen insgesamt früher zu einer unhaltbaren Lage führen, auch weil weitere Krisen nicht auszuschließen sind.
Es ist nicht zu sagen, ob wir als Menschen oder unsere Errungenschaften schon heute an der möglichen Belastungsgrenze stehen und wo diese jeweils ist.
Fakt ist, dass wir für solche Hitze auf Dauer nicht evolutionär angepasst sind und unsere Technik dafür nicht entwickelt, gebaut und getestet wurde.
Wir können aber annehmen, dass alles über 1,7 Grad Celsius Erderwärmung auf Dauer finanziell schon kaum haltbar sein dürfte, und 1,8 bis 2,0 Grad Celsius für uns heute mit unseren Möglichkeiten eine natürliche Barriere bilden, so wie die Todeszone in der Höhe.
Diskussionen über 2,0 Grad Erderwärmung, wie z.B. bisher anvisierte 2,8 Grad Celsius Erwärmung bis 2100 entbehren jeglicher Gesamtbetrachtung und
-bewertung aller Fachbereiche, sind gefährlich und dringend zu unterlassen.
Das institutionelle Vakuum: Kein zentrales Monitoring für Systemausfälle
Ein gravierendes Nadelöhr im deutschen System ist das Fehlen einer zentralen Stelle, die klimabedingte Störungen, Ausfälle kritischer Infrastrukturen (KRITIS), Kaskadeneffekte und Schadenssummen gesamtheitlich überwacht und bilanziert. Die Zuständigkeiten verteilen sich zersplittert auf das Umweltbundesamt (UBA), die Bundesnetzagentur (BNetzA), das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) sowie die private Versicherungswirtschaft (GDV). Niemand führt die Datenströme zusammen, um aus neuen wissenschaftlichen Veröffentlichungen unmittelbare Handlungsnotwendigkeiten für den Infrastrukturschutz abzuleiten.
Fehlender Rahmen: Erfordernisse an ein dynamisches Katastrophen- und Resilienzgesetz
Um die Lücke zwischen wissenschaftlicher Realität und staatlicher Vorsorge zu schließen, reicht das bisherige Gefahrenabwehrrecht nicht mehr aus. Ein zukunftsfähiges Katastrophen- und Resilienzgesetz müsste folgende Eckpunkte rechtlich verankern:
Gesetzliche Dynamisierungspflicht: Behörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen müssen verpflichtet werden, Risikobewertungen und Schutzbauten nicht nach starren Mehrjahreszyklen, sondern fortlaufend an die neuesten peer-reviewed Realdaten der Klimaforschung anzupassen.
Interdisziplinäre Monitoring-Stelle: Einrichtung einer bundesweiten Koordinierungsstelle zur Erfassung systemischer Störungs-, Ausfall- und Anpassungskosten, die als Frühwarnsystem für Politik und Wirtschaft fungiert.
Automatische Budgetanpassung: Verankerung von Finanzierungsmechanismen im Küsten- und Infrastrukturschutz, die sich bei einer nachgewiesenen Beschleunigung von Meeresspiegelanstieg oder Extremwetterereignissen automatisch dynamisieren.
Ohne eine solche gesetzliche Verpflichtung zur kontinuierlichen Datennachführung hinkt die deutsche Schutzinfrastruktur der tatsächlichen Entwicklung im Erdsystem hinterher. Das diese oder jegliche andere Regierung die gesetzliche Funktionalität noch rechtzeitig innerhalb weniger Jahre hinbekommt, ist allerdings sehr fragwürdig.
Das Portal Maritim wird sich dennoch an der Initialisierung und Umsetzung beteiligen!
Die gute Seemannschaft sieht vor, vom Schlimmsten auszugehen und das Beste zu hoffen. Damit konnte bisher auf See, in der Luft und im All gewährleistet werden, dass die bestmöglichen Chancen unbeschadet in den Zielhafen zu gelangen gewährt wurden. Leider denken und handeln Binnenbewohner bis heute immer noch fahrlässig konträr.
Was wir nun tun werden, ist die Notwendigkeiten der eigenen ausgerufenen Warnung der Warnstufe Orange nicht nur weiter ernsthaft umzusetzen, sondern mit unseren Partnern, Kontakten und Interessenten gemeinsam zu realisieren.
Es geht auch um den Paradigmenwechsel aus der EU-Verordnung aus 2021 zu diesem Thema. Die höchste Priorität nehmen seither die Vorbereitungen und die Anpassungen für die Zeit ab 2028 – 2030 ein. Die Vermeidung des Schlimmsten rutscht auf Priorität 2.
Wenn wir es jetzt dennoch schaffen die Treibhausgas-Emission durch uns nicht nur einzuschränken, sondern drastisch zu vermindern, ist es möglich, dass wir auch die Natur dabei einfangen können selbst immer mehr zu imitieren.
Schaffen wir das nicht, benötigen wir auch in absehbarer Zeit keine Vorbereitungen und Anpassungen mehr.
D.H. es ist nicht weniger, sondern umso mehr wichtig das alle aufhören sich wie verzogene, charakterlose Egozentriker zu benehmen.
Es reicht nicht mehr von sich abzulenken und auf andere zu zeigen, sondern, nur wenn jeder vorbildhaft agiert, kann er erwarten, drängen und es letztlich durchsetzen andere zur Vernunft zu bringen, das Ganze auch noch kurzfristig.
Nebenbei müssen wir uns um das Notwendigste für uns selbst, unser Umfeld und unseren Arbeitsplatz kümmern.
Zudem bleibt die Hoffnung, dass es nicht alles noch viel schneller und drastischer verläuft, sondern dass die Natur, Mutter Erde, der Kosmos, das Göttliche eine Wendung im chaotischen System bereithält. Auch dies ist möglich und die Wahrscheinlichkeit nimmt zu.
So kann ausreichender Vulkanismus, ein Mega-Tsunami, ein Elektromagnetischer Impuls, ein Atomkrieg oder eine astronomische Wechselwirkung zu erheblichen Abkühlungen führen. Die Möglichkeiten sind hier für uns Menschen unüberschaubar.
Wer das Ganze als Möglichkeit der Realität wahrnimmt und erkennt und zur eigenen Wahrscheinlichkeitsbewertung einzelne Faktoren besser nachvollziehen, erfassen und begreifen möchte, meldet sich einfach unter:
Wir machen hierzu passende Einweisungen für Einzelpersonen (Verantwortliche und Zuständige) sowie für Fachgruppen, Geschäftsführungen und Vorstände.
Für Partner und laufende Kontakte steht das Portal auch direkt unter:
0157 3932 6161
Zur Verfügung.

Dass es heute schon mehrere Krisen überlagert vorliegen ist viele nicht klar.
Von einem grob fahrlässigen und mitunter mutwilligen deutschlandweiten Kommunikationsversagen, über vorsätzlicher Missachtung der Klimakrisenlage, bis zum unverantwortlichen Nichthandeln gegen Einschränkungen der freien internationalen Seefahrt durch Piraterie, zeigen die Zeichen auf eine Krisenüberlagerung, die schnell zu katastrophenartigen Zuständen führen kann und ohne eindeutiges Handeln auch höchstwahrscheinlich wird.
Das einem Staat, der zu über 80 % vom Seehandel abhängig ist, seit bald sieben Monaten nicht auf die Piraterie, der Festsetzung von erheblichen Anteilen an Seeleuten und Transport-Kapazitäten im Persischen Golf reagiert, nicht mal ein angemessenes Wort für die Seeleute übrig hat, zeigt mit welcher Realitätsverweigerung wir es heute zu tun haben.
Dass sich die Welt dabei weiterdreht und sich nicht einfach alles gut zurückfindet, zeigt sich an den Verschiebungen um den Welthandel zur See, bei dem China und Südkorea, nicht nur im Schiffsbau zu Lasten deutscher Werften führend, nun auch beginnt Europa, Nordafrika und den Nahen-Osten beim Transportbereich an den Rand der Unbedeutsamkeit zu drängen und damit unter völliger Kontrolle zu bringen.
Das Denkmodell ist einfach.
Selbstverständlich müssen die begrenzten Slots für die Passage auf der Nordostrute durchs Nordpolarmeer, die Unterstützung durch russische Atomeisbrecher gebucht werden. Russland freut sich auf lange anvisierte Verschiebung des systemrelevanten globalen Seetransportsektors zu seinen Gunsten, die Betankung der dann wachsenden Flotten.
Putin kann mit den Iran und den jemenitischen Rebellen den Verkehr durch das Rote-Meer und damit dem Suezkanal dann eher schwer stören, wenn nicht sogar zum Erliegen bringen, ohne China zu gefährden oder deren Einmischung wegen Seerechtsansprüchen zu erwarten.
Das trotz der teuren Seidenstraßenambitionen der Chinesen, diese dies zulassen spricht für sich.
So werden die unbedachten Ausmaße des Abenteuers von Netanjahu und Trump zu einem wirtschaftlichen Krisenverstärkungspotential für Europa, dass seine Waren nicht teuer um Afrika herum bringen kann und die dann günstigeren Angebote der Chinesen und Russen wahrnehmen muss, zum Schaden der europäischen globalen Transportschifffahrt, die so völlig ungeschützt dem Untergang geweiht scheint, womit die wirtschaftliche Abhängigkeit von China und seinen Partnern zementiert sein dürfte.
Die Lieferkettenproblematik wird dadurch ein Zünglein an der Waage, wann Deutschland, Europa, Nordafrika und der Nahe Osten in die wirtschaftliche Schieflage stürzen.
Dass Europäer dann durch die Nordwestpassage dampfen und dabei in Alaska Zoll an Trump zahlen erscheint erstmal ironisch, zeigt aber wie verschieden Interessen Europa aushebeln.
Also besorgt Trump den Transport auf dieser Route und die Europäer bleiben immer teurerer als die Konkurrenz mit aller Konsequenz?
Die Lage der deutschen Organisationen, Institutionen und Unternehmungen ist bitter.

In einer wissenschaftlich ausgerufenen Krisenlage, in einer rekordbrechenden Hitzewellen- und Dürren-Phase, war das Erlebnis des Versagens von über 80 % der Verantwortlichen und Zuständigen in verschiedenen maritimen Bereichen in Norddeutschland unfassbar und stellt ein desaströses Ergebnis da.
Wir erleben anscheinend den Zusammenbruch der Gesellschaft, der Politik und Verwaltung, der Wirtschaft schon heute. Nicht wegen der frühen direkten Einwirkungen der Klimakrisenlage, sondern wegen der Fehler, die uns überhaupt in diese Lage gebracht haben.
Die beschleunigte Zunahme der Dysfunktionalität der Kommunikation dürfte der schwerwiegendste Fehler in Deutschland sein.
Das Wort ist nichts mehr wert. Post hat keinen Wert mehr. Telefonate und Videokonferenzen sind eigentlich Zeitverschwendung. E-Mails werden nicht oder unzureichend bearbeitet. Selbst abgesprochene Rückmeldungen erfolgen nicht, Termine finden nicht statt.
Leiter und Zuständige sind nicht erreichbar, Vertretungen sind nicht organisiert, oder es hat keine hinreichenden Übergaben und Übernahmen gegeben. Keiner weiß Bescheid, keiner ist zuständig oder verantwortlich. Und das geht nach unseren Erfahrungen und Gesprächen viel zu vielen so.
Das hat mit Maritim, mit guter Seemannschaft nichts zu tun. Auch an Land ist solches Verhalten in Krisenlagen nicht entschuldbar.
Es gibt aufgrund der Zerfaserung der Kommunikationsangebote keine Priorität, kein Bewusstsein für Arbeit und Energieeinsatz und der Verschwendung solcher, wenn sie von anderen geleistet werden. Es ist zu einfach, anderes als Müll zu erklären, nur weil der Posteingang überquillt.
Klar, es ist einfach alles zu viel und andererseits Zuwenig. Cookies, Spam, Junkmails, Fakes, Bots, Werbung, usw. und für das ganze unangemessen und unangepasst zu wenig Personal und zu wenig Technikeinsatz.
Das hätte nicht passieren dürfen.
Aber wir haben keine Wahl, wir müssen, wenn wir Kanäle öffnen, diese auch besetzen und bearbeiten.
Wir können auf See auch nicht einfach den Kanal 16 oder grade relevante Nebenkanäle missachten, nur weil wir lieber Kaffeeklatsch halten oder Skatspielen wollen.
Um noch eine ausreichende Resilienz in Deutschland zu entwickeln, müssen wir dieses Chaos der wichtigsten Grundlage schnellstmöglich bereinigen und Einsatzklar haben.
Hier gibt es organisatorische und technische Möglichkeiten dieses zeitnah zu gewährleisten. Wir können nur dazu dringendst auffordern diese umgehend wahrzunehmen.
Wer in der Kommunikation versagt ist auch frühzeitig raus aus dem System. Wir arbeiten auch lieber mit Kommunikationspartnern, die sich wie normale Menschen und in der Sache wie Partner verhalten, antworten und eigene Zusagen selbstverständlich einhalten.
Alles andere fühlt sich für alle an, wie Missachtung von Persönlichkeitsrechten, die Degradierung auf weniger als Mensch. Sozusagen auf Deutsch als eigentlich unentschuldbares Arschloch- mäßiges verhalten. Ist es das, was wir wollen?
Wir Organisieren ständig um und richten technische Lösungen ein. Es geht. Bei uns kann mal ein Kanal ausfallen, aber es werden alle Anfragen bearbeitet, sobald sie über die laufenden Kanäle hereinkommen.
Also bitte. Entweder selbst dies mit höchster Priorität auf die Tagesordnung setzen und selbst eine Lösung entwickeln, einpflegen und ständig dranbleiben. Oder Sie melden sich bei denen die es können und das Anbieten. Das Portal Maritim steht hier gern zur Verfügung, weil wir wissen, dass es dann funktioniert und der Partner zu dem Verband gehört, der rechtzeitig resilient sein wird und mit auslaufen kann, vor dem Sturm, vor der Flut, vor egal was kommt.
August 2026, die Lage ist unzweifelhaft dramatisch und die erstmals realer kalkulierbaren kommenden 2-4 Jahre sind möglicherweise die letzte Chance für die Welt das Allerschlimmste, die Apokalypse zu Vermeiden und zu Umschiffen.

Das alle und alles dabei in die bisher unvorstellbaren, weil unbekannten physikalischen Kräfte der Natur geraten, ist nicht mehr zu vermeiden. Das Tor wurde schon in den letzten Jahren mutwillig durchschritten. Nun sind wir unversehens in unbekannten Gewässern unterwegs, ohne Karten, bei Nacht und erleben die ersten Sturmausläufer und deutlichen Schwall.
Die einen geben nicht zu das es schon so weit ist, die anderen ziehen die Decke über die Köpfe, die Angst geht um, die Hoffnung schwindet, Zuversicht gibt es offenbar keine.
Die allermeisten durch Konsumwahn missbrauchten Abhängigen in Deutschland bedauern, dass sie nicht mehr ein einfaches Leben in Wohlstand, mit aller-angenehmster Work-Live-Balance und viel Party-Party-Party auf Kosten vieler anderer und der Natur auskosten können, wie es Ihnen durch die Verführung der Werbung versprochen wurde und immer noch wird.
Wir waren gewarnt. Wir hatten die Chancen es zu ändern. Wir haben es verbockt. Vor den allermeisten anderen sind wir schuld, die Deutschen.
Doch gibt es immer auch Licht am Ende.
Besinnung und Bewusstwerdung der Endzeit mit den daraus resultierenden einzelnen persönlichen Möglichkeiten und Verantwortungen.
Wir leben zu dieser Zeit, um genau hieran teilzunehmen. Eine mehr als historische, eine epische Aufgabe.
Ob wir Kanonenfutter des Untergangs sind, oder die, welche das Ruder herumreißen, um einen besseren Kurs zu fahren und wenigstens so viel wie möglich zu retten und zu erhalten ist allein unsere persönlichste Entscheidung.
Deshalb, tief durchatmen, auf – auf und ran an die Aufgaben, die wir nun anzunehmen haben und für die wir verantwortlich sind.
Für jeden episch aktiven Ausguck, Rudergänger und Mitsegler gibt es hier die Möglichkeit zur Unterstützung und zur Mitwirkung. Die eigene Resilienz steht im ersten Schritt im Vordergrund. Hauptgrundlage bleibt allerdings die Gemeinschaft.
Plan A Die Stabilisierung und Sicherung des Standortes
Plan B Die Mobilisierung
Plan C Der Umgang mit dem Extremen
Plan A Die Stabilisierung und Sicherung des Standortes
Das eigene Heim ist Grundlage und Ausgangsort für die Sicherstellung der bestmöglichen Vorbereitungen und Anpassungen. (Gleiches gilt für Organisationen, Institutionen und Unternehmungen)
“My Home is my Castle”
Alles unnütze muss raus, alles von Nutzen muss rein, alles muss funktionieren.
Plan B Die Mobilisierung
Das eigene Heim im bestmöglichen Moment vor einem unbrauchbaren Zustand aufzugeben ist eine der wichtigsten zugleich schwersten Entscheidungen. Kampfpiloten erlernen den Moment zu erwischen, an dem sie sich sozusagen in letzter Sekunde mit dem Schleudersitz herausschießen müssen.
Tiere sind da oft weiter und verlassen meist früh und damit rechtzeitig Gefahrenorte.
„Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“
Plan C Der Umgang mit dem Extremen
Ob im Heim selbst oder im Umfeld oder mobil unterwegs, wird es zu Lagen und Situationen kommen, die für die allermeisten Deutschen bedeuten, für sich neue Denk- und Handlungsansätze zu erkennen, zu begreifen und anzuwenden. Für andere, die den Überlebenskampf gewohnt sind, sind diese selbstverständlich und werden ohne Zögern angewendet.
... ... ...
Diese Vorgaben werden nun an die Lage angepasst weiterentwickelt.
Wir verwenden selbstverständlich die hier vorhandenen Vorgaben aus den Rollenplänen und Notrollenplänen mit deren Checklisten, zusammengestellt aus Seefahrt und Flugwesen.
Dies am besten zusammen mit unseen Partnern und laufenden Kontakten um die Bandbreite möglichst gut abzudecken.
Für das Portal Maritim geht es darum, dass möglichst viele sich um Ihre Resilienz kümmern, dabei nicht vergessen, dass sie allein als Individualisten und Einzelkämpfer nicht weit kommen und eine Gemeinschaft bilden, welche die Chancen für aller erheblich verbessert nicht in den ersten Wirren gleich alles zu verlieren und für Weiteres immer besser aufgestellt zu sein.
Die gute Seemannschaft ist hier ein guter Ansatz und Weg, indem alles schon bestmöglich vorbereitet ist. Das Bewusstsein entspricht der Lage, die Ausbildung gewährt viele Vorteile, die Checklisten sind fertig, alles ist klar zum Manöver, egal welches ansteht.
Wer Unterstützung bei der richtigen Bewusstwerdung der Lage bedarf, wer noch Ausbildung braucht, wer Checklisten benötigt und noch nicht klar für alle möglichen und notwendigen Manöver ist, welche die Klimakrise uns abverlangt und abverlangen wird, kann sich noch ein-spleißen, solange das Portal Maritim noch am Kai liegt.
Selbstverständlich ist das Portal Maritim seeklar, bleibt auch für andere am Rödeln und macht weiter Sturmfest. Die Abfahrt wird, sobald nötig rechtzeitig vorgenommen und mit dem blauen Peter rechtzeitig angekündigt.
In Fahrt steht das Portal Maritim kameradschaftlich weiter den Partnern und laufenden Kontakten für gemeinsamen Planungen und Manöver zur Verfügung, solange die Kommunikation möglich und sinnvoll ist.
Allen weiterhin gute Fahrt!
Handbreit!
Mast- und Schotbruch!
Die Redaktion
ÜBER UNS
Portal Maritim ist eine Plattform, die Wissen über Wassersport, Wasserwirtschaft, Schifffahrt und Umweltschutz bündelt und allen Interessierten zur Verfügung stellt.
KLEINGEDRUCKTES
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