Internationale maritime NachrichtenImN (Newsletter)April 2026
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Neue Partnerschaften:
Das Portal Maritim ist nun für seine Partner auch Unterstützer der „Stiftung Allianz Entwicklung und Klima“. Es geht um den Paradigmenwechsel der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung, den diese Lage erfordert und welcher nun auch endlich angegangen wird. Diese Entwicklung gilt es zu unterstützen und die verschiedensten Belange und Betroffenheit in der maritimen Welt, Binnen und Buten zu verbinden. Derzeit arbeiten noch viel zu viele für sich, vor sich hin. Hier ist der Austausch an Informationen, Daten, Sachständen die Möglichkeit gemeinsame Ziele aufzufassen und Projekte aufzulegen oder gegenseitig zu unterstützen. Insbesondere ist es so möglich Synergieeffekte zu erzielen, um Energie aus Manpower und finanziellen Mitteln, sowie technischen Mitteln einzusparen und so anderweitig zum Einsatz zu bringen. Link:https://portalmaritim.de/
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Das Portal Maritim führt ein Ehrenamt für die Deutsche Seemannsmission e.V. aus. Es ist den allermeisten Bürgern an Land nicht bewusst welche Bedeutung Seeleute für alle anderen haben. Kommen Schiffscontainer nicht an, gefährdet das die Lieferkette. Unser „Just in Time System“ steht vor dem Aus. Lagerhaltung ist nicht mal ausreichend als Reserve in „Worst-Case-Szenarien" eingeplant. Die Problemstellung ist nicht, dass nicht genug Geld gedruckt werden kann, oder wir technisch nicht Frachtschiffe etc. bauen können, die den sich schon heute deutlich zeigenden maritimen Veränderungen gewachsen sind. Es sind die Seeleute, denen schon heute vieles nicht mehr zugemutet werden kann. Die schlechte Behandlung in vielen Regionen, das Ausnutzen derer schlechten Lagen in Ihren Heimatländern, mit schlechter Bezahlung, Absicherung und Versorgung auf den Schiffen, die ja niemand sieht und zur Kenntnis nehmen möchte, insgesamt eine Situation, die eher an Sklavenschiffe erinnert. Da es offiziell keine Sklaverei mehr gibt, fahren die Seeleute für uns alle freiwillig. Krisen, Pandemien, Kriege und Naturkatastrophen und eine sich drastische verändernde Umwelt auf See sogen nicht dafür, dass es weiterhin als Romantik abgetan werden kann zur See zur fahren. Die Belastung durch zu-nehmend heftigeres Wetter und verstärkten Seegang belastet nicht nur die Strukturen der Schiffe, verlängert die Reisezeiten durch immer mehr Ausweichmanöver vor Schlecht-Wettergebieten, sondern Verspätungen, das Nicht-erreichen der Slots für die Ladungen, Öfteren und längere Reede-Liegezeiten, stockende Versorgung schon mit Telefonkarten, Wasser und frischen Lebensmitteln, Verschiebungen der Heimaturlaube usw. machen es den Seeleuten und Ihren Familien immer schwerer an der Ausübung dieser Berufe festzuhalten. Deshalb unterstützen wir die deutsche Seemannsmission e.V. und rufen alle Partner und Kontakte auf hier aktiv an einer Verbesserung für das schwächste Glied in der wahrscheinlich systemrelevantesten Kette unserer aller Lebensgrundlagen mitzuwirken. Für Seeleute da in 32 Häfen weltweit:
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Zwischenkommentar
Straße von Hormus
https://www.mdr.de/nachrichten/welt/politik/strasse-von-hormus-blockade-reeder-welthandel-interview-100.html
Es muss die Frage gestellt werden, warum 50 deutsche Schiffe, von 10 Reedereien, mit insgesamt ca. 1000 Seeleuten in den Persischen Golf eingefahren sind, oder nicht rechtzeitig aus diesem ausgelaufen sind, obwohl sich die Lage über Wochen vor den Kriegsausbruch zuspitzte und eine Eskalation seitens Israels und der USA nicht sicher ausgeschlossen werden konnte. Wenn ein US-Flugzeugträgerverband irgendwo auftaucht, ist es schon eine Demonstration, Provokation oder Drohung. Wenn mehrere solche Verbände öffentlichkeitswirksam entsandt werden, ist es (fast) immer eine (unvermeidliche) Eskalation. Hinzu kommen die bekannten persönlichen Probleme der Anführer der drei Kriegsparteien, die den Schluss zuließen, dass es zu einer Eskalation kommt. Alle drei waren und sind auf außenpolitische Wirkung angewiesen, da es innenpolitisch nicht gut läuft. Es ist sogar sehr wahrscheinlich das allen drei nicht nur die Absetzung drohte, sondern Anklagen, Verurteilungen und Verhaftungen und Schlimmeres drohten. Die Strategie des US-Präsidenten, Russland und China zu schwächen, wurde schon mit Attacken auf Venezuela und hier auch die Wirkung auf Kuba belegt. Die Attacke auf den Iran war da nur ein weiterer strategischer Schritt, der sich deutlich abzeichnete. Der Iran hat Tage vor dem Beginn des Krieges deutlich gemacht, wie es zu reagieren gedenkt. Die Ansage von Gegenangriffen auf die Anrainerstaaten, in denen US-Basen liegen, war sehr deutlich. Die logische Konsequenz einer Sperrung der Straße von Hormus war da nur eine kleinerer, einfacherer Möglichkeit, Druck auf die Weltgemeinschaft über die Ölpreisentwicklung auszuüben. Wer also behauptet, dass es nicht absehbar war, dass die Straße von Hormus gesperrt werden könnte, ist unglaubwürdig. Ausbaden durften das insbesondere die Besatzungen.
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Neuer Partner Medical Helpline WorldwideDie Medical Helpline Worldwide (MHW) ist eine medizinische Assistance und bietet seit 25 Jahren umfassende medizinische Dienstleistungen an. Die Kernaufgaben sind die medizinische Beratung und Betreuung von Kunden mit einer eigenen ärztlich besetzten Notrufhotline, die rund um die Uhr erreichbar ist. Darüber hinaus hilft MHW bei der organisatorischen und finanziellen Abwicklung im Schadensfall.
aqua med bietet mit der dive card für Taucher einen Rundumschutz beim Tauchen und Reisen. Dazu gehören die Betreuung bei Tauchunfällen, die Organisation von Druckkammerbehandlungen sowie spezielle Versicherungs- und Assistanceleistungen rund um den Tauchsport. Auch nicht tauchspezifische Unfälle oder Erkrankungen sind mit abgesichert.
travelmedic bietet mit der travel card einen Rundumschutz beim Reisen. Das travelmedic-Team kümmert sich bei Krankheiten oder Unfällen im Ausland um die Organisation von Behandlungen vor Ort und bei Bedarf um Rücktransporte. Über die integrierte Auslandsreisekrankenversicherung sind natürlich auch anfallende Kosten abgedeckt.
https://portalmaritim.de/partner/
Medical Helpline Worldwide GmbH
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Deutsche auf dem Holzweg
Deutschland schaut weg, steckt den Kopf in Sand oder reagiert paralysiert durch die Ablenkungen.
In anderen Ländern gibt es andere politische Lagen. Keine selbstverschuldet stark geschwächte Regierungsparteien, welche völlig unangemessene Schwäche zeigen, weil sie sich wegen der AFD nicht auf Klimapolitik einlassen wollen und jedes andere Thema ausnutzen, um abzulenken. Es wird so auch anders in der Tagespresse berichtet und den Lesern die Lage deutlicher bewusst gemacht.
https://www.mirror.co.uk/news/world-news/armageddon-warning-humans-face-extinction-36910472
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Vorbereitung ist alles. Preparation - Preparation - Preparation!
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Entwicklung Tätigkeitsschwerpunkt (Projekt)
„Manöver Sturmklarmachen“ Beratung und Aus- und Weiterbildung Fachbereich Maritime Resilienz
Aufgrund des verstärkten Austausches mit unseren Partnern, den Partnerschaftsentwicklungen vieler Kontakte unseres Messe-Engagements auf der Boot 2026 und dem Hinzustoßen verschiedenster neuer Interessenten, entwickelt sich diese Aufgabe sehr gut. Wir beginnen mit Besprechungen und Beratungen in Institutionen und Unternehmungen unseres gesamten Wirkungsfeldes aus über 360 Kontakten. Die Zusammenarbeit mit den kontaktierten EU-Verbänden, Bundesbehörden und Bundesverbänden, mit Wissenschaftlern verschiedener Forschungseinrichtungen, in der Kooperation mit dem MCN (Maritimer Cluster Norddeutschland) mit dessen Mitgliedern, insbesondere dem Institute für Sicherheitstechnik und Schiffssicherheit e.V. sowie die Entwicklung der Kooperation zum EU-Klimapakt, der Stiftung Allianz Entwicklung und Klima und Weiteren führt zu sehr konkreten Zusammenfassungen der jeweiligen Sachstände und bisher vorhandenen Ergebnissen. Somit ist die Klimakrisenlagefeststellung mit deren maritimen Auswirkungen und Veränderungen pro 0,1 Grad Zunahme Erderhitzung, ganz erheblich realitätsnäher gewährleistet als bisher möglich. Dies kommt nun allen zugute, der Austausch in alle Richtungen ist fruchtbar und wirksam. Die unumgängliche direkte Anpassung und Vorbereitung, gemäß der wissenschaftlichen Ausrufung der Klimakrise, mit der maritimen Einstufung „Warnstufe Orange“ mit dem Erreichen von 1,5 Grad Erwärmung, ist in der Umsetzung beim Portal Maritim und seiner Partner. Erste Beratungen und Dienstleistungen haben begonnen. Die Möglichkeiten der Nutzung des Portals als externer Dienstleister oder die eigene Initialisierung von Sachbearbeitung des Fachbereiches maritime Resilienz durch und mit Unterstützung des Portals werden angenommen. So wird parallel die Ausbildung zum/r „Fachkundigen Klimalageerfassung“ aufgebaut und angewendet. Diese gilt so weit als Grundstufe zur vorgesehenen und zu entwickelnden „Fachkraft maritime Resilienz“. https://nachrichten.idw-online.de/2026/03/25/selbst-bei-2-grad-erwaermung-sind-extreme-globale-klimafolgen-moeglich
Wir bitten um Meldungen für die Nutzung der Beratung, aber auch um die Mitwirkung und Unterstützung an der Entwicklung des gesamten Fachbereiches maritime Klimaresilienz. Hier werden aus allen maritimen Bereichen, die Inhalte für eine solche Ausbildung zu den jeweiligen betroffenen Belangen zusammengestellt. Diese fließen als Ausbildungsinhalte zielführend ein. Hinzu kommen die Erfordernisse als Ausbilder, Vortragende und Trainer für die Aus- und Weiterbildung in fachlicher, als auch personeller Hinsicht. Die Zielsetzung, in allen maritimen Institutionen und Unternehmungen, dieses Fachgebiet zu implementieren, wird hoffentlich rechtzeitig Wirkung erzielen. Dies, um die immer noch extrem wichtige Vermeidung der schlimmsten Klimakatastrophen anzugehen und den gesellschaftlichen Kipppunkt zu erwirken, der kausal aus dem maritimen Bereich kommen muss, da dort mehr Erkenntnissen und Erfahrung zu den weltweiten klimatischen Veränderungen besteht, als an Land. Rechtzeitig heißt frühzeitig. Zu spät ist zu spät. Bei zunehmenden Krisen, die sich überlagern und immer weniger Pausen, kürzere Erholungsphasen zulassen und sich letztlich in katastrophalen Momenten aufbäumen, die ebenfalls nicht einfach vorbeigehen, ist das „Jetzt“, ist das „Heute“, der richtige Zeitpunkt Möglichkeiten zu ergreifen. Später wird es nicht einfacher und auch immer unwahrscheinlicher, ausreichende Vorbereitungen und Anpassungen für die „Alarmstufe Rot“ zu tätigen! https://oceanriskalliance.org Nach heutiger Erkenntnis müssen wir mit 2030/2032 rechnen, dass aufgrund des Anstieges auf 1,7 bis 1,8 Grad Erwärmung oder mehr, viele Belange der maritimen Welt betroffen sein werden. Welche das sind und wie schwer die Auswirkungen sein werden, ist bisher nur Ansatzweise zu prognostizieren. Deshalb ist es so wichtig, dass von allen die Daten durch Mitwirkung zur Verfügung gestellt werden.
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Ostsee
https://www.regierung-mv.de/Aktuell/?id=218988
Auszug aus dem neuesten Artikel der Crew Klimalageerfassung und Anpassungen Portal Maritim und Partner für ein maritimes Fachmagazin
Beschleunigte Klimakrise: Neue Risiken über und unter Wasser
Die Klimakrise ist in der Ostsee längst spürbar und verändert zunehmend die Bedingungen für Wassersportler und Wirtschaft. Steigende CO₂-Werte und die überproportionale Erwärmung der Arktis schwächen den Jetstream, wodurch stabile Wetterlagen mit längeren Extremphasen entstehen – von Flauten bis hin zu Starkwind und Sturmfluten.
Der Winter 2025/26 zeigte dies deutlich: Anhaltender Ostwind senkte den Wasserstand erheblich und machte sichere Tiefen in Häfen und Fahrwassern unberechenbar. Wind beeinflusst heute oft stärker den Wasserstand als die Gezeiten, während sich gewohnte Schutzwirkungen von Ankerplätzen und Häfen verändern.
Auch unter Wasser wandeln sich die Bedingungen grundlegend. Höhere Temperaturen, veränderte Salzgehalte und steigende Nährstoffeinträge fördern intensiveren Bewuchs durch Algen und Muscheln. Für Eigner und Reeder bedeutet das mehr Widerstand, höheren Kraftstoffverbrauch und wachsende Risiken durch verstopfte Kühlkreisläufe.
Die Konsequenzen sind klar: Wartungsaufwand und Kontrollintervalle nehmen zu, Navigation erfordert mehr Flexibilität und aktuelle Daten. Insgesamt steigen die Anforderungen an Aufmerksamkeit und Planung. Die Klimakrise verändert damit die Spielregeln auf See grundlegend – und macht eine Rückbesinnung auf vorausschauende Seemannschaft unerlässlich.
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Buckelwal westliche OstseeWarum es bis heute immer noch keine klaren und eindeutigen direkt greifenden Regelungen der Verantwortlichkeiten in einem Land, wie der Bundesrepublik Deutschland, gibt, ist schon nach all den vorherigen weltweiten Strandungen von Walen und Delphinen etc. eine echte Peinlichkeit und Ausdruck der Inkompetenz, die viele unserer Partner erschreckt und aufbringt. Dass es zudem immer noch keine Maßnahmenkataloge mit Handlungsanweisungen gibt, kommt erschwerend hinzu. Es ist nicht notwendig und nicht hilfreich, dass sich immer wieder vor Ort Leute als Experten vorstellen, um persönliche Medienpräsenz zu erzielen, Selfies zu machen und unbedingt Ihre Erfahrungen aus Streichelzoos auffrischen wollen. Und auch nicht, dass andere am Ufer rum-hotten, wie die Verwandten im Dschungelbuch. Tiere unnötig zu quälen, auch wenn man helfen will, macht keinen Sinn. Dass Wale und Delphine intelligent sind und sich offensichtlich öfters intelligenter als viele Menschen verhalten, wird nicht für möglich gehalten. Dass ein Wal, der offensichtlich durch uns so geschädigt wurde, dann zu uns kommt, um zu sterben, ist für viele selbsternannte Tierfreunde unerträglich.
https://www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(20)30028-2 Ob es an einem Sonnensturm lag, dass er die Orientierung aufgrund Veränderungen des Magnetfeldes verloren hat, oder weil Irgendein Ping, von irgendeinem Kriegsschiffs- oder Forschungs-sonar, oder die Lärmkulisse Unterwasser zum Hörverlust geführt hat, oder die Vergiftung am Ende der Nahrungskette die Beeinträchtigung verstärkt hat, oder eine Kollision mit einem Wasserfahrzeug, spielt alles keine Rolle, wenn das Tier keine Nahrungs- und Feuchtigkeitsaufnahme ausführen kann, weil die Hinterlassenschaften des Menschen, hier ein (Geister-) Fischernetz als „Wulling“ in seinen Barteln ihn zum Tode verurteilt. Nun interessiert ihn nicht, dass wir an Land rum-hotten. Er sucht letztlich einen sicheren Rückzugsort. (Katzen und andere tun dies auch) auch er möchte nicht in seinen schwächsten Momenten noch jämmerlich ertrinken. Deshalb stranden diese Wesen auch so und sorgen dafür, dass sie nicht in tieferes Wasser abgetrieben werden. Auch, für die echten Seeleute verständlich, wollen sie nicht in solchen Lagen von Haien und anderen angeknabbert werden, Ihre Flossen verlieren, um dann doch jämmerlich zu ertrinken. Deshalb kommt ein tödlich beeinträchtigter Wal an die Küste und möglicherweise auch in die Ostsee, weil es hier für ihn weniger Anzeichen von Räubern gibt und kaum Gezeitenhub. Das zu viele, dies, diesen Wasserlebewesen, die schon viel länger als wir auf dieser Welt existieren, nicht zutrauen, zeigt ein zunehmendes mangelndes Realitätsbewusstsein und geistige, seelische Armut die der Tabuisierung des Sterbens und des Todes, als auch der Natur-Ferne geschuldet sein dürfte. Lösungsansatz: Einfach nach diesem Medien-Event, direkt, ohne die Ablenkung von den anderen Krisen und ungelösten Problemstellungen, mal alle an einen Tisch, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen generell klären und veröffentlichen und für Maßnahmen mit Geräten und Personal sorgen, die bei weiteren Strandungen, ohne großes Tamtam, einfach mal erfolgreich umgesetzt werden. Unsere Partner rufen hierzu auf. https://portalmaritim.de/kontakt/
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